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«Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München vorgelegt von: Navina Lamminger ...»

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Der Sechste Zhva dmar pa Chos kyi dbang phyug (1584–1630)

und sein Reisebericht aus den Jahren 1629/1630:

Studie, Edition und Übersetzung

Inaugural-Dissertation

zur Erlangung des Doktorgrades

der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität

München

vorgelegt von: Navina Lamminger

Datum der mündlichen Prüfung:

28. Januar 2013

Gutachter:

Prof. Dr. Franz-Karl Ehrhard

Prof. Dr. Jens-Uwe Hartmann Inhaltsverzeichnis Danksagung vii

1. Allgemeine Einführung und Aufbau der Arbeit 1

1.1 Allgemeine Einführung

1.2 Aufbau der Arbeit

I. Biographie

2. Quellen für die Lebensgeschichte von Chos kyi dbang phyug 6

2.1 Zwei tibetische Hauptquellen

2.2 Kurzbiographien

2.2.1 Tibetische Kurzbiographien

2.2.2 Englische Kurzbiographien

2.3 Form der Quellenangabe

3. Politische Situation: Die Herrschaft der gTsang pa 12

4. Familie, Kindheit und erste Lehren: 1584–1593 17

4.1 Geburt und Familie

4.2 Das Jahr 1588: Anerkennung durch den Neunten Karma pa

4.3 Die Jahre 1589–1590: Inthronisierung in Yangs pa can und erste Lehren.............. 22

4.4 Tabula Rasa: Ende des Jahres 1590 bis Anfang 1593

5. Jugend: 1593–1602 28

5.1 Das Jahr 1593: Gründung von Thub bstan nyin byed gling in Kong po.................. 28

5.2 Die Jahre 1594–1595: Reisen nach Kong po und Tsā ri

5.3 Die Jahre 1595–1596: Aufenthalt in Dvags po

5.4 Die Jahre 1596–1600: Aufenthalt in gTsang; erhaltene Lehren und eigene Lehrtätigkeit

5.5 Das Jahr 1600: Rückkehr nach Yangs pa can und kurzer Aufenthalt in dBus......... 39

5.6 Das Jahr 1601: Zusammenkunft mit seiner Familie. Treffen mit dem Neunten Karma pa und erneute Reise nach gTsang

5.7 Das Jahr 1602: Ordination von Chos kyi dbang phyug. Aufenthalt in Pa rnam und Reise nach Sog und Hor stod

6. Reife: 1603–1610 46

6.1 Das Jahr 1603: Tod des Neunten Karma pa

6.2 Die Jahre 1604–1607

6.2.1 Erstes Treffen mit dem Dritten Yol mo ba, Tāranātha und der Inkarnation des mChog ldan mgon po. Reise nach gZhi ka rtse

6.2.2 Tempelgründungen, Reise nach rNam gling und Aufenthalte in mTshur phu, Yangs pa can und Mal gro gung dkar

6.3 Das Jahr 1607: Intensiver Kontakt zu seinen Brüdern. Besuch von bSam yas........ 51 iii

6.4 Die Jahre 1608–1609

6.4.1 Reise über Yar lung und Lho brag nach Tsā ri. Ordination von Karma Mi pham ̕Phrin las rnam rgyal

6.4.2 Winter in Tsā ri und Rückkehr nach Mal ̕gro gung dkar

6.4.3 Aufenthalt in dBus

7. Reise in die östlichen Regionen: 1610–1618 63

7.1 Das Jahr 1610: Besuch von Ri bo che, ̕Og min Karma und den Zur mang-Klöstern in Khams

7.2 Das Jahr 1611: Erstes Treffen mit Chos dbyings rdo rje

7.3 Reise nach Sog yul

7.4 Reise durch Khams

7.4.1 Besuch von rTa’u, Lha sgang und Dar rtse mdo

7.4.2 Aufenthalt in Tre shod und rMa chu kha. Tod des Vierten rGyal tshab......... 73 7.4.3 Treffen mit dem Byang bdag Rig ̕dzin Ngag gi dbang po und Besuch des Kam po gnas nang-Klosters nahe Li thang

7.4.4 Aufenthalt im rGya bya-Kloster und Ankunft in rGyal thang

7.5 Aufenthalt im Reich der Naxi und einjährige Klausur in Kam po gnas nang.......... 76 7.5.1 Erstes Treffen mit dem Naxi-Präfekten Mu Zeng

7.5.2 Treffen mit einem Paṇḍita und einjährige Klausur in Kam po gnas nang...... 77 7.5.3 Aufenthalt im dGon dkar-Kloster

7.5.4 Weihe der ersten Druckstöcke in Khang sar mgo im Jahr 1614

7.6 Reise in den Süden: Besuch von Ri bo bya rkang

7.7 Rückkehr nach Lijiang im Jahr 1615

7.8 Reise über Khams nach Zentraltibet

7.8.1 Erster Teil: Reise über rGyal thang und die Klöster rGya bya, Karma und Lha steng

7.8.2 Zweiter Teil: Über Zur mang rnam rgyal rtse und Ri bo che zurück nach Zentraltibet

8. Aufenthalt in Zentraltibet: 1618–1629 86

8.1. Die Jahre 1618/1619

8.1.1 Heimkehr und tibetisches Neujahr 1618

8.1.2 Konflikt in der sKyu ra-Familie

8.1.3 Der Tsher lung Drung pa: Lehrtätigkeiten und eigene Praxis

8.1.4 Schlichtungsbemühung in dem Konflikt zwischen dBus und gTsang.

Aufenthalt in ̕Bri gung, Za dam und Yangs pa can

8.1.5 Reise nach rGyal mkhar rtse und Treffen mit dem gTsang sDe srid Phun tshogs rnam rgyal. Ordination des Zweiten mKha’ reg sPrul sku

8.1.6 Wiedersehen mit dem Zehnten Karma pa im Jahr 1619

8.2 Kontakte zu Reisenden aus Indien und Aufenthalt in sNe’u gdong rtse.................. 93

8.3 Aufenthalt in Lho brag

8.4 Reise nach rGyal mkhar rtse im Jahr 1621

8.5 Die Jahre 1623–1626

8.5.1 Anerkennung der Fünften rGyal tshab-Inkarnation

8.5.2 Treffen mit dem gTsang sDe srid Karma bsTan skyong dbang po................. 96 8.5.3 Besuch von bSam yas und der Region um Jo mo Kha rag

iv 8.5.4 Begegnung mit indischen Reisenden am königlichen Hof in bSam ̕grub rtse.

Erster Druck des Lijiang-bKa’ ̕gyur im Jahr 1623





8.5.5 Ordination von Chos dbyings rdo rje 1624/1625

8.5.6 Ernennung des Ba le Rab ̕byams pa zum Abt von Yangs pa can. Zusammenkunft der Karma bKa’ brgyud-Würdenträger

8.5.7 Aufenthalte in Za dam und gNas nang

8.5.8 Besuch von mTshur phu und Reise nach Lho brag

8.6 Das Jahr 1627

8.6.1 Neujahr im Nyi lde-Kloster und erneuter Besuch von bSam yas. Ordination des Bo dong sPrul sku in mTshur phu

8.6.2 Tempelweihen in Za dam und erste Begegnung mit Karma Chags med...... 108

8.7 Das Jahr 1628

8.7.1 Besuch des Za dam-Tempels und Ordination von Karma Chags med.......... 110 8.7.2 Reise nach rGyal mkhar rtse

9. Aufenthalt in Chu dbar, Reise nach Nepal und Tod: 1629–1630 114

9.1 Das Jahr 1629: Reise nach Chu dbar

9.2 Gründung monastischer Einrichtungen

9.2.1 Klostererrichtung in Chu dbar

9.2.2 Vollendung des Klosters in Nyi lde

9.3 Künstlerische Aktivität von Chos dbyings rdo rje in Chu dbar und dessen Aufbruch zum Kailaśa

9.4 Ausflüge in der Umgebung von Chu dbar und Aufbruch nach Nepal

9.5 Das Jahr 1630 I: Rückkehr und Wiedersehen mit dem Zehnten Karma pa........... 121

9.6 Das Jahr 1630 II: Die letzten Monate und Tod

10. Anhang: Chos kyi dbang phyug: Ein zoon politikon? 132

II. Der Reisebericht

12. Einleitung 137

12.1 Rezeption und Forschungsstand

12.2 Allgemeiner Überblick

12.3 Gründe für die Reise

12.3.1 Persönliche Motive und eigentliches Ziel

12.3.2 Diplomatische Aufgabe

12.4 Begegnungen mit den Königen und einem indischen Paṇḍita

12.4.1 Treffen mit Vikrama Śāh

12.4.2 Treffen mit den drei Königen des Kāthmāndu-Tals

12.4.3 Konversation mit einem Paṇḍita aus Indien

12.5 Besuch der heiligen Stätten

12.5.1 Cāṅgu Nārāyaṇa und Paśupatināth

12.5.2 Der Svayambhū-Stūpa

12.5.3 Die Standbilder der Ārya Mahākāruṇika-Brüder

12.5.4 Auf den Spuren Mar pas: Der Rin chen tshul-Vihāra und Pharping........... 155 12.5.5 gNyi shang kur ti

–  –  –

Bibliographie 285 Tibetische Texte

Tibetische Werksammlung

Sekundärliteratur

Webseiten

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Ich möchte hier einer Reihe von Personen meinen Dank aussprechen, die zu der Verwirklichung dieser Arbeit beigetragen haben. An erster Stelle meinem Doktorvater Prof. Dr. Franz-Karl Ehrhard, der mit seinem umfassenden Wissen durch zahlreiche Literaturhinweise, Anregungen und Korrekturen entschieden die jetzige Form der Arbeit geprägt hat. Seine stetige und engagierte Betreuung hat mich über einige Durststrecken hinweggerettet. Herzlichen Dank auch an meinen Korreferenten Prof. Dr. Jens-Uwe Hartmann, an Prof. Dr. Petra Maurer für das aufmerksame und kritische Korrekturlesen und an Dr. Christoph Cüppers, von dem die Idee für das Thema stammt. Hubert Decleer hat mir während meines Aufenthalts in Kathmandu zahlreiche Informationen zukommen lassen und mir ferner eigene ausgiebige Studien großzügig zur Verfügung gestellt. Mein aufrichtiger Dank gilt auch ihm.

Für die Hilfe bei schwierigen tibetischen Passagen möchte ich mich bei Tsering Lama in Lumbini, Dr. Tengo in Lhasa und Prof. Dr. Dorje Thondup bedanken.

Weiterhin danke ich Dr. Oliver von Criegern, Prof. Dr. Bryan Cuevas, Dr. Albrecht Hanisch, Dr. Ulrike Roesler, Prof. Dr. Alexander von Rospatt und Gene Smith, die mir auf unterschiedliche Weise hilfreich zur Seite standen.

Dank auch an das Promotionsprogramm Buddhismus-Studien der LMU München für die materielle und immaterielle Förderung und an Simon Sutner für die graphische Beratung und seine tatkräftige Begleitung bei meiner Feldforschungs-Reise nach Nepal.

Ferner gibt es eine Reihe von Personen, die indirekt, aber nicht weniger hilfreich die Arbeit unterstützt haben: Meine Eltern, Anne und Peter Lamminger, meine Schwester Janine Lamminger, meine Kommilitonen und Hildegard, die gute Seele unserer Bibliothek.

Auch ihnen sei herzlich gedankt.

vii1. Allgemeine Einführung und Aufbau der Arbeit1.1 Allgemeine Einführung

Wie Kāśi [in] Āryāvarta so wurde auch Nepal von den Gelehrten aus früherer Zeit gepriesen, ein Feld des Verdienstes zu sein.

Eine bewegte Girlande aus Wellen,

die weiß wie der Mond des Ruhmes [leuchten]:

Dies glorreiche Nepal nahm ich gleich einer Stätte der Götter wahr.1 Mit diesen poetischen Worten verlieh der Sechste Zhva dmar pa Chos kyi dbang phyug, ein einflussreicher und für seine Gelehrtheit berühmter Vertreter der Karma bKa’ brgyudSchule,2 seiner Bewunderung Ausdruck, als er während einer Reise nach Nepal in den Jahren 1629 bis 1630 das Kāthmāndu-Tal besuchte. Das Pilgerwesen bildet einen wesentlichen Bestandteil tibetischer Kultur und so war es nicht ungewöhnlich, dass tibetische „Lehrer“ (bla ma) die Strapazen und Gefahren einer Reise nach Nepal oder gar Indien auf sich nahmen, um die heiligen Stätten des Buddhismus mit eigenen Augen zu sehen und ihnen persönlich ihre Verehrung zu erweisen.3 Was diese Reise jedoch besonders macht, ist 1 Siehe Chos kyi dbang phyug: Bal yul du bgrod pa’i lam yig Fol. 20b, 3–4 (ji ltar ̕phags yul kā shi de ltar ne pā la / bsod nams zhing zhes sngon nas mkhas pas rab bsngags pa’i / grags pa zla ba ltar dkar rba rlabs phreng g.yo ba’i / dpal ldan bal yul skabs gsum pa yi gnas ̕dra mthong) und Übersetzung, Abschnitt XXI. Zur Verwendung der Begriffe bal yul und ne pā la siehe Dowman (1981: 197). Im tibetischen Sprachgebrauch war es zumindest früher üblich, mit bal yul („Land der Wolle“) lediglich das Kāthmāndu-Tal und mit ne pā la das gesamte Gebiet Nepals mit den umliegenden Tälern und dem Terrai zu bezeichnen. Chos kyi dbang phyug allerdings verwendet den Ausdruck „Zentrum/Tiefland vom Land der Wolle“ (bal yul mthil, siehe Bal yul du bgrod pa’i lam yig Fol. 47b, 4) und differenziert damit zwischen bal yul und bal yul mthil, eine Abgrenzung, die nicht notwendig wäre, würde er mit bal yul nur das Zentrum von Nepal, also das Kāthmāndu-Tal, bezeichnen.

Auch die Berge in der Region des Volkes der sNye shang, die nicht mehr dem Kāthmāndu-Tal zugeordnet werden können, bezeichnet er als bal yul gyi ri brag rnams su, siehe ebd.: Fols. 46a, 5–46b, 1. Offensichtlich scheint sich Chos kyi dbang phyug also mit bal yul auf das gesamte Gebiet Nepals zu beziehen. Die Tatsache, dass er hier beide Begriffe, bal yul und ne pā la, verwendet, ist wahrscheinlich dem Versmaß geschuldet.

2 Bezüglich der Karma bKa’ brgyud-Schule siehe Tucci (1948: 91), Douglas & White (1976) und Richardson (1998: 337–378). Bei letzterem werden lediglich vier Inkarnationslinien dieser Schule dargestellt. Für eine vollständige Darstellung aller sechs Inkarnationslinien siehe Smith (2000: 18–19) sowie Jackson (2009: 253– 256), der die im 19. Jahrhundert entstandene Linie der ̕Jam mgon kong sprul hinzufügt.

3 Zu Nepal als Ziel tibetischer Reisender siehe Huber (2008: 173–175). Für die vorliegende Arbeit sind folgende Personen von besonderem Interesse: Der tibetische Begründer der bKa’ brgyud-Schulen, Mar pa Lo tsā ba (1002/1012–1097), reiste im 11. Jahrhundert drei Mal nach Indien, um dort bei indischen Paṇḍitas wie Nāropa (1016–1100) und Maitrīpa (1007–1078?) buddhistische Lehren zu studieren und sie danach in Tibet einzuführen. Auf seinen Wegen nach Indien machte er auch Station in Nepal, siehe gTsang smyon Heruka Sangs rgyas rgyal mtshan: Mar pa lo tsā’i rnam thar S. 7–134 und Thrangu Rinpoche (2001). Die Reise wurde ebenso vice versa angetreten: Vanaratna (1384–1468), ein Paṇḍita aus Chittagong im heutigen Bangladesh, der unter dem tibetischen Namen Nags kyi rin chen bekannt war, reiste über einen Zeitraum von fast 30 Jahren drei Mal nach Tibet. Sein Übersetzer, Khrims khang Lo tsā ba bSod nams rgya mtsho (1424–1482), besuchte Nepal 1 die Tatsache, dass der Sechste Zhva dmar pa einen „Reisebericht“ (lam yig) darüber verfasste, der einem detailliert geschriebenen Tagebuch gleicht.



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