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«Im Auftrag des Amtes für Bauen, Denkmalpflege und Naturschutz der Landeshauptstadt Schwerin 2006 ARGE Landschaftsplan Schwerin ARUM Planungsbüro ...»

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Landschaftsplan der

Landeshauptstadt Schwerin

Kurzfassung

Im Auftrag des Amtes für Bauen, Denkmalpflege und Naturschutz

der Landeshauptstadt Schwerin

2006

ARGE Landschaftsplan Schwerin

ARUM Planungsbüro Mordhorst-

Arbeitsgemeinschaft Bretschneider GmbH

Umwelt- und Stadt-

planung Wittenburger Str. 80

Fischerstraße 3

19053 Schwerin

30167 Hannover

Kurzfassung Landschaftsplan der Landeshauptstadt Schwerin

Bearbeitung:

ARUM Planungsbüro Mordhorst GmbH Arbeitsgemeinschaft Umwelt- und Stadtplanung Projektleitung: Dr. E. Brahms H. Mordhorst Bearbeitung: Dr. E. Brahms H. Mordhorst A. Sander H.-H. Maaß T. Langner Kartographie: H. Mordhorst H.-H. Maaß P. Lau Arbeitsgemeinschaft Landschaftsplan Schwerin Landschaftsplan der Landeshauptstadt Schwerin Kurzfassung Inhaltsverzeichnis Seite 1 EINLEITUNG 1

2 AUFGABEN UND INHALTE DES LANDSCHAFTSPLANES DER

LANDESHAUPTSTADT SCHWERIN 1

4

3 BESCHREIBUNG DES PLANGEBIETES

3.1 Landschaftsgliederung und -struktur 4

3.2 Landschaftsentwicklung 4

4 ERFASSUNG UND BEWERTUNG DES ZUSTANDES VON NATUR UND

5

LANDSCHAFT

4.1 Arten und Biotope 5

4.2 Geologie und Boden 8 4.2.1 Geologie 8 4.2.2 Boden 9 4.2.2.1 Erfassung des Zustandes der Böden 9 4.2.2.2 Werte und Empfindlichkeiten von Böden 10 4.2.2.3 Bewertung der Funktionsfähigkeit der Böden im Naturhaushalt 12

–  –  –

KARTENVERZEICHNIS

1.1 a Biotop- und Nutzungstypen

1.1b Biotop- und Nutzungstypen - Übersicht

1.2 Bewertung Arten und Biotope, floristisch und faunistische Zusatzinformationen

2.1 Geologie / Bodenarten

2.2 Boden / Leitbodenformen

2.3 Boden / Werte und Empfindlichkeiten

2.4 Boden / Funktionsbewertung

3.1 Grundwasser

3.2 Verbandsgewässer und Seen, Grundwasserneubildung

3.3 Wasser / Funktionsbewertung

–  –  –

7 Schutzgebiete 7a Teil I - Schutzgebiete, Flächen und Objekte mit Schutzstatus nach dem Naturschutzrecht 7b Teil II - Schutzgebiete und Objekte nach anderen Fachgesetzen 8 Zielkonzept des Naturschutzes und der Landschaftspflege 8a Teil I - Zielkonzeption des Naturschutzes und der Landschaftspflege,

- Schutz, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft

- Anforderungen an die Flächennutzungsplanung und andere Raumnutzungen 8b Teil II - Zielkonzeption des Naturschutzes und der Landschaftspflege

- Schutz, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft 9 Maßnahmenkonzept des Naturschutzes und der Landschaftspflege

–  –  –

Die Landeshauptstadt Schwerin hat 1995 den Auftrag für die Erstellung eines Landschaftsplanes für die Stadt Schwerin an die "Arbeitsgemeinschaft Landschaftsplan Schwerin (ARGE)", vertreten durch das Planungsbüro Mordhorst sowie die Arbeitsgemeinschaft Umwelt- und Stadtplanung (ARUM), vergeben.

In den Prozess der Erarbeitung des Landschaftsplanes wurden die Fachämter der Stadtverwaltung und anderen Trägern öffentlicher Belange, deren Vorhaben bzw. Zuständigkeiten von den Darstellungen des Landschaftsplanes berührt sind, mit einbezogen. 1997 wurde der Landschaftsplan im Entwurf fertiggestellt. Da diese gutachterliche Fassung sehr umfangreich war, wurde für das weitere Verfahren – Vorstellung und Diskussion in den politischen Gremien der Stadt sowie in der Öffentlichkeit eine Kurzfassung erstellt. Sie ist so konzipiert, dass in Kürze eine Information über die wesentlichen Inhalte des Landschaftsplanes möglich ist. Sie entspricht in der Gliederung weitgehend der Langfassung. Die Bestandsaufnahme und Bewertung sowie die bestehenden und geplanten Nutzungen mit ihren Auswirkungen auf Natur und Landschaft mit Stand Dezember 2005 werden gekürzt bzw. in den Grundzügen dargestellt. Die Karten sind – verkleinert und z. T. in ihrem Inhalt auf die wesentlichen Informationen konzentriert – auch in der Kurzfassung enthalten. Die Ergebnisse der jetzt erfolgten Fortschreibung der Inhalte des Landschaftsplans werden ebenfalls wieder in einer Kurz- und einer Langfassung dargestellt.

2 Aufgaben und Inhalte des Landschaftsplanes der Landeshauptstadt Schwerin

Der Landschaftsplan ist die zentrale und flächendeckende Informationsgrundlage des Naturschutzes und der Landschaftspflege auf der kommunalen Ebene. Auf der Grundlage des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) bestimmt das Landesnaturschutzgesetz für Mecklenburg-Vorpommern (LNatG M-V) die Ziele und Grundsätze des Naturschutzes und der Landschaftspflege sowie die Aufgaben und Inhalte der Landschaftsplanung und des Landschaftsplanes (§§ 10-13 LNatG M-V).

Danach sind die »örtlichen Erfordernisse und Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege (...) von der Gemeinde in Landschaftsplänen zur Vorbereitung von Flächennutzungsplänen und in Grünordnungsplänen zur Vorbereitung von Bebauungsplänen näher darzustellen und bei Bedarf fortzuschreiben« (§13 LNatG M-V).

Auf dieser Basis stellt der Landschaftsplan für das Stadtgebiet dar:

• den vorhandenen und den zu erwartenden Zustand von Natur und Landschaft,





• die konkretisierten Ziele und Grundsätze des Naturschutzes und der Landschaftspflege,

• die Beurteilung des Zustandes nach Maßgabe dieser Ziele, einschließlich der sich daraus ergebenden Konflikte,

–  –  –

• die Erfordernisse und Maßnahmen insbesondere zur Vermeidung, Minderung, Beseitigung sowie zum Ausgleich und Ersatz bei Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft auch bei vorhandenen Nutzungen, zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung bestimmter Teile von Natur und Landschaft, zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung der Biotope, Biotopverbundsysteme und Lebensgemeinschaften der Tiere und Pflanzen wildlebender Arten, zum Schutz, zur Verbesserung der Qualität und zur Regeneration von Boden, Wasser, Luft und

–  –  –

rung der landschaftsgebundenen und naturverträglichen Erholung.

Der vorliegende Landschaftsplan ist ein fachplanerisches Konzept für die Inhalte des Naturschutzes und der Landschaftspflege und hat den Charakter eines naturschutzfachlichen Gutachtens. Er stellt keine verbindliche Willenserklärung dar, ist aber eine Grundlage zur Vorbereitung von Beschlüssen.

1 Im neuen Gesetz zur Strategischen Umweltprüfung ist auch für den Landschaftsplan eine SUP vorgesehen, was die Bearbeitung zusätzlicher Sachverhalte erfordert (weitere Schutzgüter, Alternativendiskussion, Nullvariante etc.). Erfüllt der Landschaftsplan diese Anforderungen, so kann er als „SUP-geprüft“ betrachtet werden. Ein derartiger Landschaftsplan ist dann eine maßgebende Grundlage für den Umweltbericht zum Flächennutzungsplan im Rahmen der Umweltprüfung (§ 2 (4) BauGB).

Der Landschaftsplan dient:

• als Informationssystem für Naturschutz- und Umweltbelange,

• als Abwägungsmaterial für die Bauleitplanung,

• als Informations- und Bewertungsgrundlage für die Anwendung der Eingriffsregelung,

• als Argumentationsgrundlage bei raumwirksamen Planungen und Maßnahmen anderer Träger,

• zur umweltgerechten Steuerung von Flächennutzungen im Rahmen der Planungshoheit,

• als Handlungskonzept für Aktivitäten des Naturschutzes,

• als Entscheidungshilfe und

• als Grundlage für die Umweltprüfung zum Flächennutzungsplan sowohl im besiedelten als auch im unbesiedelten Bereich.

1 SUPG vom 26.06.05 - BGBl_I_05,1746

–  –  –

In der folgenden Abbildung 1 ist die Stellung des Landschaftsplanes bzw. die Stellung der Fachplanungen

des Naturschutzes zur räumlichen Gesamtplanung dargestellt:

–  –  –

Abbildung 1: Stellung des Landschaftsplanes in der räumlichen Gesamtplanung In dem System der räumlichen Gesamtplanung sind damit für den Landschaftsplan die Aussagen der auf der regionalen Ebene direkt übergeordneten Landschaftsrahmenplanung als gutachterlicher Fachplan des Naturschutzes sowie des regionalen Raumordnungsprogramms als Gesamtplan maßgebend. Die Inhalte des Landschaftsplans werden von der Gemeinde unter Abwägung mit den anderen bei der Aufstellung von Bauleitplänen zu berücksichtigenden Belangen (§1 Abs. 6 BauGB) als Darstellungen oder Festsetzungen in den Flächennutzungsplan übernommen.

–  –  –

3 Beschreibung des Plangebietes

3.1 Landschaftsgliederung und -struktur Das Plangebiet umfasst das gesamte Stadtgebiet mit einer Fläche von ca. 131 km2.. Davon sind 35 km2 offene Wasserfläche. Diese verteilt sich auf 10 Seen mit Größen zwischen 26 und 2.630 ha. Daneben gibt es zahlreiche kleinere Stillgewässer. Die größeren Seen liegen überwiegend in tiefen Senken zwischen Höhenzügen, die im Norden durch die eiszeitlichen Grund- und Endmoränen gebildet und im Süden des Stadtgebietes durch Sanderflächen abgelöst werden.

Auf den ertragreichen Jungmoränenböden im Norden des Stadtgebietes dominieren ausgedehnte Ackerflächen. Die ertragsschwächeren Sanderflächen im Süden werden, wie auch die Bereiche westlich der Ortslage Friedrichsthal und der Schelfwerder, durch Wald geprägt. Feuchte Niederungen befinden sich im Bereich von Fließgewässern (z.B. Aubachniederung), der Verlandungszonen der Seen sowie ausgedehnter Niedermoorflächen (Siebendörfer Moor, Störtalniederung etc.). Prägend für die größeren Niedermoorflächen ist extensiv genutztes Grünland, ansonsten sind die Flächen gehölzbestanden bzw. verbracht (Wickendorfer Moor). Insbesondere an den Seen sowie entlang der Fließgewässer befinden sich in diesen Bereichen auch Kleingartenanlagen.

3.2 Landschaftsentwicklung

Die ausgeprägte Topographie dieser Landschaft stellt an die Stadtentwicklung hohe Anforderungen. So sind die Niederungsbereiche gerade im Randbereich der großen Gewässer durch hohe Grundwasserstände nur eingeschränkt bzw. mit hohem Aufwand bebaubar.

Schwerpunkte der Siedlungsentwicklung waren damit, abgesehen vom historischen Zentrum, in den vergangenen Jahrzehnten eher die abseits der Gewässer gelegenen überwiegend ackerbaulich genutzten Flächen der Moränenzüge. Ausgenommen blieben lediglich Bereiche die einer forstlichen bzw. militärischen Nutzung unterlagen. Insbesondere die in den 1960er und 1970er Jahren errichteten großflächigen Neubauviertel, die in ihren Geschosswohnungen noch knapp die Hälfte der Einwohner Schwerins beherbergen, wurden relativ weit ab vom Zentrum und nur durch wenige Verkehrsachsen mit diesem verbunden errichtet. Im Gegensatz dazu wurden Kleingärten und Wochenendhäuser bevorzugt in Gewässernähe auf oft schwierigem Baugrund angesiedelt. Diese zum Teil großflächigen Anlagen prägen die Landschaft insbesondere im Bereich von Lankower und Ostorfer See.

Die Stadtentwicklung ging auch nach der Wende grundsätzlich weiter in dieser Richtung. Aufgrund der großen Nachfrage nach schnell verfügbarem Bauland entstanden großflächige Gewerbe- und Wohnstandorte (Einzel- und Reihenhäuser) und die damit zusammenhängende Verkehrsinfrastruktur halbkreisförmig an der westlichen Peripherie, zum größten Teil allerdings in Erweiterung bestehender Ortslagen. Mit der Rückführung von ehemaligen Militärstandorten der GUS sowie der weit fortgeschrittenen Sanierung der alten Stadtquartiere zeigt sich jetzt eine Abschwächung dieses Trends.

4 Arbeitsgemeinschaft Landschaftsplan Schwerin Landschaftsplan der Landeshauptstadt Schwerin Kurzfassung Die verbliebenen Ackerstandorte vor allem im Nordwesten und Norden werden weitgehend intensiv genutzt. Im Rahmen von Ausgleichsmaßnahmen für die neuen Baugebiete und die Infrastruktur wurden große Teile dieser Ackerflächen insbesondere östlich des Neumühler Sees, nördlich Friedrichsthal und im Bereich Medewege in extensives Grünland umgewandelt. Nördlich und nordwestlich des Medeweger Sees werden Ackerflächen inzwischen auch ökologisch bewirtschaftet. Die Grünlandnutzung auf den ausgedehnten Niedermoorfläche ist überwiegend extensiviert.

4 Erfassung und Bewertung des Zustandes von Natur und Landschaft

Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme werden im Folgenden auf das Wesentliche beschränkt, um die Lesbarkeit des Landschaftsplanes zu fördern. Weiterführende und methodisch umfangreichere Informationen sind der ausführlichen Fassung des Landschaftsplanes zu entnehmen.

4.1 Arten und Biotope

Grundlage für die Aussagen zu Arten und Biotopen ist im Wesentlichen die Überarbeitung der ursprünglich aus dem Jahre 1991 stammenden Biotoptypenkartierung auf der Basis der aktuellen Luftbilder (Sommer 2001) im Rahmen der Fortschreibung des Landschaftsplanes. Nach 2001 eingetretene, im Luftbild nicht erkennbare Änderungen der Flächennutzung wurden im Rahmen von Geländebegehungen und Informationen seitens der Stadtverwaltung eingearbeitet.

Für Schwerin liegen umfangreiche Bestandsaufnahmen der Pflanzen- und Tierwelt sowie ihrer Lebensräume vor, die für die Fortschreibung des Landschaftsplanes Schwerin ausgewertet wurden:

• Stadtbiotopkartierung Schwerin (1992-94)

• Bestandsaufnahmen zum ersten Entwurf des Landschaftsplanes 1995-1996

• Bestandsaufnahmen im Rahmen der Voruntersuchungen zu einem geplanten E&E-Projekt „Naturschutz und Erholung an Schweriner Gewässerufern“ (1996-1997, 2002-2003)

• Kartierung der nach § 20 LNatG M-V geschützten Biotope

• Bestandsaufnahmen im Rahmen sonstiger Planungen (UVS, GOP, PEPL, LBP etc.)

• sonstige botanische und floristische Erfassungen und Kataster (LINFOS 4.0).

Die Ergebnisse von Bestandserfassungen jüngeren Datums, die im Rahmen der Bauleitplanung sowie sonstiger Projekte2 durchgeführt wurden, sind als Zusatzinformationen in die Bewertung eingeflossen (s.

Karte 1.2: „Bewertung Arten und Biotope, floristisch und faunistische Zusatzinformationen“).



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