WWW.DISSERTATION.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Dissertations, online materials
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 |

«mieter Consell GmbH, Eduard-Spranger Str. 7, 71634 Ludwigsburg Email: klippstein Mieter Name : Vorname : ...»

-- [ Page 1 ] --

Mietvertrag für ein Apartment im

Studentenwohnheim Eduard-Spranger-Str. 7

in Ludwigsburg

Vertragsparteien:

Vermieter

Consell GmbH, Eduard-Spranger Str. 7, 71634 Ludwigsburg

Email: klippstein@studentenwohnheim-ludwigsburg.de

Mieter

Name :

Vorname : Heimatanschrift:

Straße :

PLZ / Ort:

E-Mail :

Mobil :

Festnetz:

Der Vermieter betreibt auf der Eduard-Spranger-Str. 7 in 71634 Ludwigsburg ein Studentenwohnheim, bei welchem durch das vorhandene Belegungskonzept das Ziel verfolgt wird, möglichst vielen Studenten durch eine Rotation das Wohnen im Studentenwohnheim zu ermöglichen und dabei alle Bewerber gleich zu be- handeln.

Bei den Mietern muss es sich bei Mietbeginn somit um eingeschriebene oder sich demnächst einschreiben- de Studenten handeln. Dies ist dem Vermieter auf Verlangen nachzuweisen.

Es werden ausschließlich 1-Zimmer-Apartments vermietet, wobei allen Mietern auf den Etagen mehrere Bäder sowie eine Gemeinschaftsküche zur Verfügung stehen, die sich die Bewohner teilen.

Alle Apartments sind möbliert.

Seite 1 von 4

§ 1 Mietobjekt :

Vermietet wird ausschließlich zu Wohnzwecken folgendes teilmöbliertes Studentenzimmer auf der

Eduard-Spranger-Str. 7 in Ludwigsburg :

Stockwerk:

Apartment – Nr.: Gesamtwohnfläche: 10,73m² Kfz - Stellplatz Fahrradstellplatz Die Angabe der Wohnfläche dient wegen möglicher Messfehler nicht zur Festlegung des Mietgegenstandes. Der räumliche Umfang der gemieteten Sache ergibt sich vielmehr aus der Angabe der vermieteten Räume.

§ 2 Mietdauer

1) Das Mietverhältnis beginnt am 01.10.2016 und wird fest bis zum 30. September des Jahres 2017 abgeschlossen.

Wird das Mietverhältnis nicht von einer der Parteien mit einer Frist von drei Monaten zum 30.09. gekündigt, verlängert es sich um weitere 12 Monate.

Verliert der Mieter den Status eines eingeschriebenen Studenten im Laufe der festen Vertrags- laufzeit des Mietvertrages, so verlängert sich der Mietvertrag über die vereinbarte Zeit hinaus nicht. Der Mieter hat den Vermieter hierüber unverzüglich zu unterrichten.

Die Möglichkeit zur außerordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt.

Seite 2 von 4 § 3 Miete und Nebenkosten Die Kaltmiete incl. allg. Betriebskosten und DSL beträgt monatlich 245,00 € für KFZ -Stellplatz zusätzlich 15,00 € für Fahrrad - Stellplatz abschließbar zusätzlich 5,00 € Mietzuschlag ohne Lastschrifteinzug 10,00 € Die Kaltmiete erhöht sich im Rahmen einer Staffelmiete um jährlich 2%.

Die erste Erhöhung erfolgt somit am 01.10. des auf den Mietbeginn folgenden Jahres.

Ausgangspunkt dieser Erhöhung ist die jeweils im Monat zuvor gezahlte Kaltmiete.

Der Mieter trägt neben der Grundmiete alle Betriebskosten im Sinne der §§ 1,2 der Betriebskostenverordnung (BetrKV).

Die monatliche Vorauszahlung für alle Betriebskosten im Sinne der §§ 1,2 der Betriebskostenverordnung (BetrKV).

–  –  –

Der Mieter erklärt sich damit einverstanden, dass die monatlichen Miet- und Betriebskosten bei Fälligkeit im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren von seinem Konto bei einer Bank oder Sparkasse eingezogen werden.

Unsere Gläubiger - ID lautet: DE91ZZZ00000081169 Mandatsreferenz-Nr.: Apartment Nr.

Hierzu erteilt der Mieter dem Vermieter eine Einzugsermächtigung für sein Konto:

Kontoinhaber:

Konto Nr. / IBAN:

BLZ / BIC :

Bank:

Unterschrift des Kontoinhabers _____________________________________

Im Falle einer Rücklastschrift sind vom Mieter die von der Bank in Rechnung gestellten Gebühren zuzüglich einer Aufwands-/Bearbeitungsgebühr von 10.- € zu bezahlen.

Die Miete ist zum Fälligkeitszeitpunkt kostenfrei auf das nachstehend genannte Konto des Vermieters zu zahlen.

–  –  –

§ 4 Schönheitsreparaturen/Bagatellschäden Die Ausführung der Schönheitsreparaturen nach Maßgabe der Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB) übernimmt der Mieter. Die Kosten für Kleinreparaturen und Wartungen (kleinere Instandhaltungen), die während der Mietdauer erforderlich werden, sind vom Mieter zu tragen, soweit sie nicht vom Vermieter zu vertreten sind (vgl. AVB). Die Verpflichtung des Mieters ist begrenzt auf 75,00 € je Kleinreparatur, höchstens jedoch auf 7,5 % der Jahresbruttokaltmiete.

§ 5 Kaution Der Mieter zahlt eine Mietkaution in Höhe von 500,00 €.

Der Mieter ist berechtigt, die Kaution in drei gleichen monatlichen Raten zu zahlen.

Die erste Rate ist mit Beginn des Mietverhältnisses fällig.

Zahlungen haben per Überweisung auf das Mietkonto zu erfolgen (vgl. § 3).

§ 6 Briefkastenanlage Jedem Mieter ist es strengstens untersagt, Post seiner Mitmieter zu öffnen oder an sich zu nehmen.

Pakete werden aus versicherungstechnischen Gründen von der Hausverwaltung nicht angenommen!





§ 7 Zusätzliche Vereinbarungen Es wird einvernehmlich vereinbart, dass Mietminderungen während der Bauzeit wegen Baulärms ausgeschlossen sind.

Das Rauchen, das Abstellen von Fahrrädern sowie das Trocknen von Wäsche ist in den Zimmern nicht gestattet.

§ 8 Geltung der Allgemeinen Vertragsbestimmungen Die Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB) Fassung 04/2014 und die Hausordnung Fassung 04/2014 sind Bestandteil dieses Wohnungsmietvertrages.

Der Mieter bestätigt, die Allgemeinen Vertragsbestimmungen, die Internetvereinbarung, den Energieausweis, das Infoblatt über richtiges Lüften sowie die Hausordnung am heutigen Tage vollständig erhalten zu haben.

–  –  –

Nr.1 Übergabe der Mietsache (1) Der Zustand der Mietsache im Zeitpunkt der Übergabe wird im Übergabeprotokoll niedergelegt.

Die im Übergabeprotokoll enthaltene genaue Beschreibung der überlassenen Mietsache sowie dessen sonstige Regelungen sind Bestandteile dieses Vertrages.

(2) Verschuldensunabhängige Schadensersatzansprüche des Mieters gem. § 536 a Abs. I,

1. Alt. BGB wegen eines bei Abschluss des Mietvertrages vorhandenen Mangels werden ausgeschlossen sowie wegen verzögerter Fertigstellung bzw. Bezug des Gebäudes.

(3) Der Mieter erhält eine erforderliche Anzahl an Schlüssel ausgehändigt.

Bei Bedarf von weiteren Schlüsseln ist der Vermieter zu informieren.

Bei Verlust eines Schlüssels ist der Vermieter berechtigt, auf Kosten des Mieters ein Austauschschloss anzubringen und die erforderliche Anzahl von Schlüsseln anfertigen zu lassen, es sei denn, der Mieter weist nach, dass ein Missbrauch der verlorenen Schlüssel ausgeschlossen ist.

In diesem Fall trägt der Mieter die Kosten für die Ersatzbeschaffung der verloren gegangenen Schlüssel. Muss aus Sicherheitsgründen die Schließanlage ganz oder teilweise ausgewechselt werden, trägt der Mieter die dadurch entstehenden u. U. sehr hohen Kosten. Es wird dem Mieter angeraten eine Versicherung für den Fall eines Schlüsselverlustes abzuschließen.

Nr. 2 Miete/ Betriebskosten/ Strom

(1) Die Miete, die Nebenkosten und die sonstigen Entgelte gemäß § 3 des Mietvertrages sind monatlich im Voraus, spätestens bis zum dritten Werktag eines jeden Monats kostenfrei nach näherer Bestimmung des Vermieters zu entrichten.

Für die Rechtzeitigkeit der Zahlung ist der Geldeingang bei dem Vermieter maßgebend.

(2) Eine Mieterhöhung während der Mietzeit richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften.

(3) Neben der Miete trägt der Mieter alle Betriebskosten gem. § 2 BetrKV, sofern sie im Objekt

anfallen. Zu den Betriebskosten zählen insbesondere:

- die laufenden öffentlichen Lasten des Grundstücks, hierzu gehört namentlich die Grundsteuer;

- die Kosten der Wasserversorgung, hierzu gehören die Kosten des Wasserverbrauchs, die Grundgebühren, die Kosten der Anmietung oder anderer Arten der Gebrauchsüberlassung von Wasserzählern sowie die Kosten ihrer Verwendung einschließlich der Kosten der Eichung sowie der Kosten der Berechnung und Aufteilung, die Kosten der Wartung von Wassermengenreglern, die Kosten des Betriebs einer hauseigenen Wasserversorgungsanlage und einer Wasseraufbereitungsanlage einschließlich der Aufbereitungsstoffe;

- die Kosten der Entwässerung, hierzu gehören die Gebühren für die Haus- und Grundstücksentwässerung, die Kosten des Betriebs einer entsprechenden nicht öffentlichen Anlage und die Kosten des Betriebs einer Entwässerungspumpe;

die Kosten

a) des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich der Abgasanlage, hierzu gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten des Betriebsstroms, die Kosten der Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Prüfung ihrer Betriebsbereitschaft und Betriebssicherheit einschließlich der Einstellung durch eine Fachkraft, der Reinigung der Anlage und des Betriebsraums, die Kosten der Messungen nach dem BundesImmissionsschutzgesetz, die Kosten der Anmietung oder anderer Arten der Gebrauchsüberlassung einer Ausstattung zur Verbrauchserfassung sowie die Kosten der Verwendung einer Ausstattung zur Verbrauchserfassung einschließlich der Kosten der Eichung sowie der Kosten der Berechnung und Aufteilung oder Seite 1 von 10

b) des Betriebs der zentralen Brennstoffversorgungsanlage, hierzu gehören die Kosten der verbrauchten Brennstoffe und ihrer Lieferung, die Kosten des Betriebsstroms und die Kosten der Überwachung sowie die Kosten der Reinigung der Anlage und des Betriebsraums oder

c) der eigenständig gewerblichen Lieferung von Wärme, auch aus Anlagen im Sinne des Buchstabens a, hierzu gehören das Entgelt für die Wärmelieferung und die Kosten des Betriebs der zugehörigen Hausanlagen entsprechend Buchstabe a die Kosten

a) des Betriebs der zentralen Warmwasserversorgungsanlage, hierzu gehören die Kosten der Wasserversorgung entsprechend Nummer 2, soweit sie nicht dort bereits berücksichtigt sind, und die Kosten der Wassererwärmung entsprechend Nummer 4 Buchstabe a oder

b) der eigenständig gewerblichen Lieferung von Warmwasser, auch aus Anlagen im Sinne des Buchstabens a, hierzu gehören das Entgelt für die Lieferung des Warmwassers und die Kosten des Betriebs der zugehörigen Hausanlagen entsprechend Nummer 4 Buchstabe a die Kosten verbundener Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlagen

a) bei zentralen Heizungsanlagen entsprechend Nummer 4 Buchstabe a und entsprechend Nummer 2, soweit sie nicht dort bereits berücksichtigt sind, oder b) bei der eigenständig gewerblichen Lieferung von Wärme entsprechend Nummer 4 Buchstabe c und entsprechend Nummer 2, soweit sie nicht dort bereits berücksichtigt sind, oder

c) bei verbundenen Etagenheizungen und Warmwasserversorgungsanlagen entsprechend Nummer 4 Buchstabe d und entsprechend Nummer 2, soweit sie nicht dort bereits berücksichtigt sind;

- die Kosten des Betriebs des Personen- oder Lastenaufzugs, hierzu gehören die Kosten des Betriebsstroms, die Kosten der Beaufsichtigung, der Bedienung, Überwachung und Pflege der Anlage, der regelmäßigen Prüfung ihrer Betriebsbereitschaft und Betriebssicherheit einschließlich der Einstellung durch eine Fachkraft sowie die Kosten der Reinigung der Anlage;

- die Kosten der Straßenreinigung und Müllbeseitigung, zu den Kosten der Straßenreinigung gehören die für die öffentliche Straßenreinigung zu entrichtenden Gebühren und die Kosten entsprechender nicht öffentlicher Maßnahmen; zu den Kosten der Müllbeseitigung gehören namentlich die für die Müllabfuhr zu entrichtenden Gebühren, die Kosten entsprechender nicht öffentlicher Maßnahmen, die Kosten des Betriebs von

- Müllkompressoren, Müllschluckern, Müllabsauganlagen sowie des Betriebs von Müllmengenerfassungsanlagen einschließlich der Kosten der Berechnung und Aufteilung;

- die Kosten der Gebäudereinigung und Ungezieferbekämpfung, zu den Kosten der Gebäudereinigung gehören die Kosten für die Säuberung der von den Bewohnern gemeinsam genutzten Gebäudeteile, wie Zugänge, Flure, Treppen, Keller, Bodenräume, Waschküchen, Fahrkorb des Aufzugs;

- die Kosten der Gartenpflege, hierzu gehören die Kosten der Pflege gärtnerisch angelegter Flächen einschließlich der Erneuerung von Pflanzen und Gehölzen, der Pflege von Spielplätzen einschließlich der Erneuerung von Sand und der Pflege von Plätzen, Zugängen und Zufahrten, die dem nicht öffentlichen Verkehr dienen;

- die Kosten der Beleuchtung, hierzu gehören die Kosten des Stroms für die Außenbeleuchtung und die Beleuchtung der von den Bewohnern gemeinsam genutzten Gebäudeteile, wie Zugänge, Flure, Treppen, Keller, Bodenräume, Waschküchen;

- die Kosten der Schornsteinreinigung, hierzu gehören die Kehrgebühren nach der maßgebenden Gebührenordnung, soweit sie nicht bereits als Kosten nach Nummer 4 Buchstabe a berücksichtigt sind;

- die Kosten der Sach- und Haftpflichtversicherung, hierzu gehören namentlich die Kosten der Versicherung des Gebäudes gegen Feuer-, Sturm-, Wasser- sowie sonstige Elementarschäden, der Glasversicherung, der Haftpflichtversicherung für das Gebäude, den Öltank und den Aufzug;

- die Kosten für den Hauswart, hierzu gehören die Vergütung, die Sozialbeiträge und alle geldwerten Leistungen, die der Eigentümer oder Erbbauberechtigte dem Hauswart für seine Arbeit gewährt, soweit diese nicht die Instandhaltung, Instandsetzung, Erneuerung, Schönheitsreparaturen oder die Hausverwaltung betrifft; soweit Arbeiten vom Hauswart ausgeführt werden, dürfen Kosten für Arbeitsleistungen nach den Nummern 2 bis 10 und 16 nicht angesetzt werden;

Seite 2 von 10 die Kosten

a) des Betriebs der Gemeinschafts-Antennenanlage, hierzu gehören die Kosten des Betriebsstroms und die Kosten der regelmäßigen Prüfung ihrer Betriebsbereitschaft einschließlich der Einstellung durch eine Fachkraft oder das Nutzungsentgelt für eine nicht zu dem Gebäude gehörende Antennenanlage sowie die Gebühren, die nach dem Urheberrechtsgesetz für die Kabelweitersendung entstehen, oder



Pages:   || 2 | 3 | 4 |


Similar works:

«Deutscher Bundestag 17/9468 Drucksache 17. Wahlperiode 27. 04. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Valerie Wilms, Marieluise Beck (Bremen), Katrin Göring-Eckardt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 17/9298 – Zustand des Ölterminals im Ostseehafen Ust-Luga Vo r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r In der Nähe des russischen Hafenorts Ust-Luga bei St. Petersburg sind in den vergangenen Jahren...»

«Life Like Smoke Stories Lucia Kearney Senior Thesis, Spring 2013 For Nick 2 “I have spent weeks in the desert forgetting to look at the moon, he says, as a married man may spend days never looking into the face of his wife. These are not sins of omission, but signs of preoccupation” Michael Ondaatje, The English Patient 3 XII Sleeping, turning in turn like planets rotating in their midnight meadow: a touch is enough to let us know we’re not alone in the universe, even in sleep: from “21...»

«Stefano Rosatti Università d’Islanda Pasolini e il dibattito sulla lingua. Una “questione” ancora attuale?1 A proposito di: Oronzo Parlangéli (a cura di), La nuova questione della lingua. Ogni volta che affiora, in un modo o nell’altro, la quistione della lingua, significa che si sta imponendo una serie di altri problemi: la formazione e l’allargamento della classe dirigente, la necessità di stabilire rapporti più intimi e sicuri tra i gruppi dirigenti e la massa...»

«Youth Worker Movement Contemplative Lent Worship Why is a Contemplative Lent Worship? Or better yet, what the heck is a Contemplative Lent Worship? As you may know there is a ton of things going on during the season of Lent in the life of the church. We have special services, midday prayers, times of fasting, and then the culmination of the resurrection at Easter. Lent tends to be a time of introspection and preparation as Christ enters the desert to prepare himself for ministry and then we end...»

«TS NOT MEASUREMENT SENSITIVE DOE-HDBK-1129-2008 December 2008 DOE HANDBOOK TRITIUM HANDLING AND SAFE STORAGE U.S. Department of Energy AREA SAFT Washington, D.C. 20585 DISTRIBUTION STATEMENT A. Approved for public release; distribution is unlimited. DOE-HDBK-1129-2008 This page is intentionally blank. ii DOE-HDBK-1129-2008 TABLE OF CONTENTS SECTION PAGE FOREWORD ACRONYMS 1.0 INTRODUCTION 1.1 Purpose 1.2 Scope 1.3 Applicability 1.4 Key References 1.5 Resource Material for Further Information 2.0...»

«DISCUSSION PAPER SERIES IZA DP No. 3058 Why Are the Returns to Education Higher for Entrepreneurs than for Employees? Justin van der Sluis Mirjam van Praag Arjen van Witteloostuijn September 2007 Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit Institute for the Study of Labor Why Are the Returns to Education Higher for Entrepreneurs than for Employees? Justin van der Sluis Amsterdam Center for Entrepreneurship and University of Amsterdam Mirjam van Praag Amsterdam Center for Entrepreneurship,...»

«Inoguchi | Abe’s Leadership and the Legacy of Japan’s Defeat Shinzo Abe’s Leadership and the Legacy of Japan’s Defeat Takashi Inoguchi In August 2015, Prime Minister Shinzo Abe released a statement on the seventieth anniversary of Japan’s defeat in the Second World War.1 In the seventy years since 1945, Japan has not registered any war-related deaths, which might be viewed as analogous to Sweden and its experience following the Great Northern War of 1700 to 1721.2 Barring its...»

«LINK Jaargang 13, nr. 2 25 juni 2013 Tijdschrift van WICO Campus Sint-Jozef Lommel In dit nummer: Eens was er. 2 Woord vooraf De ouderraad Lief & Leed 3 In de Link van juni blikken we traditioneel terug op de laatste maanden 6HW stelt vast van het drukke schooljaar. Klimaatcasino 4 Walk for water Uit de talloze activiteiten en initiatieven worden er een aantal aan jullie Pollymeer voorgesteld: er is aandacht voor milieu en wetenschap, sport en poëzie, er Chemie op maat waren bedrijfsbezoeken,...»

«Elisabeth O. Burgess CURRICULUM VITA Director, Gerontology Institute Associate Professor, Gerontology and Sociology Georgia State University (404) 413-5213 eburgess@gsu.edu Educational and Professional Credentials PhD 1997 Sociology, University of Southern California. M.A 1995 Sociology, University of Southern California B.S. 1992 Sociology, Old Dominion University. Professional Experience January 2009 to Present Director, Gerontology Institute, Georgia State University. Spring 2005 to 2008...»

«Navigation Sonar for the Ship Operator: Forward Looking Sonars and Multibeam Echosounders Explained Dr. Alexander Yakubovskiy Signal Processing Manager FarSounder, Inc. November, 2010 Abstract: A number of sonar technologies are offered in the marine market, each of which has a different capability and price point. To the ship operator, understanding the differences between these sonar technologies is an important aspect in understanding what type of sonar they need. This paper helps to explain...»

«The Journal of Correctional Education 55(4) * December 2004 Johann Heinrich Pestalozzi: 18th Century Swiss Educator and Correctional Reformer Fredalene B. Bowers, Thorn Gehring Abstract This is the second in a series of articlesonfamous correctionaleducators. Thefirst article introducedMary Carpenter: 19th CenturyEnglish CorrectionalEducationHero. (Editor'sNote: See the September 2003 Issuefor thefirst article) This articlefocuses on Johann Heinrich Pestalozzi, 18th century Swiss educator. It...»

«IP PROCEEDI NGS OF THE PHYSIOLOGICAL SOCIETY 10 February 1945 Relation between fibre diameter and action potential of single nerve fibres. BY HELGE HERTZ. Theory of Gymnastics Laboratory, Copenhagen and Physiological Institute, Lund, Sweden Experiments have been made to find to what extent the propagation of the nervous impulse is dependent on (a) ionic exchange through the nerve membrane and (b) processes on the surface of the membrane. Single fibres of the frog's sciatic were stimulated with...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.dissertation.xlibx.info - Dissertations, online materials

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.